Roger Stöckli wurde 1972 in Langnau bei Reiden geboren, wo er auch aufgewachsen
ist. Seine ersten musikalischen Gehversuche machte er, wie so mancher vor ihm auch,
mit der Blockflöte. Nach einem Jahr Unterricht in Trompete wechselte er auf
sein Wunschinstrument, die Posaune. Bis zu seinem 20.Lebensjahr wurde er durch
Franz Renggli musikalisch begleitet. Nach Absolvierung der Spiel RS in Bern
studierte Roger Bassposaune an der MHS in Luzern, Dirigieren am Konservatorium
Zürich und zuletzt Music Management an der Hochschule der Künste in Bern. Roger
war als Bassposaunist in diversen Brass Band Formationen aktiv, so u.a. OBB,
mgrr, Brass Band Emmental und Brass Band Schötz. Als Dirigent ist er heute vor
allem in Jugendbands engagiert. Er ist Gründungsmitglied und musikalischer
Leiter der Jugendformationen ABM Brass Freiamt, Juniors Brass Seetal und leitet
die Jugendmusik Aarwangen. Weiter unterrichtet er an diversen Musikschulen im
Kanton Luzern und ist Musikschulleiter der Musikschule in Brittnau. Roger ist
heute neben vielen Zuzügerdiensten Bassposaunist in der Thomas Biasotto Big
Band und im Brassensemble BrassART.
Vorstand, Präsidium und Ausbildungsverantwortlicher
Saxophon
In Winterthur
aufgewachsen, lernte ich an der Jugendmusikschule Trompete spielen. Während
beinahe 9 Jahren genoss ich den Unterricht bei Kurt Brunner, der Anfangs noch
Musikstudent war, später dann die Abschlussprüfungen erfolgreich bestand.
Mit 17Jahren trat
ich dem Posaunenchor Winterthur (heute Brass Band Winterthur) bei. Für kurze
Zeit spielte ich Cornett, für ein Konzert gar Flügelhorn.
Nach dem Umzug in
den Kanton Bern, nach Utzenstorf, wechselte ich in die dortige
Musikgesellschaft.
Seit 1997 wohnen
wir in Aarwangen und kurz darauf trat ich der Musikgesellschaft Aarwangen bei.
Ich spielte noch einige Jahre 1.Trompete. Seit mehr als 10 Jahren bin ich schon
für die Jugendmusik zuständig. In dieser Zeit hat sich viel verändert, aus
meiner Sicht nur Verbesserungen.
Vor etwa 6 Jahren
wurde ich angefragt, ob ich nicht Interesse habe, auf Waldhorn umzusteigen. Ich
durfte auf dem Instrument des Dirigenten die ersten Übungen machen. Dem
Instrument schöne Töne zu entlocken, war kein Problem. Die richtige Tonhöhe zu
finden jedoch schon, da ein Waldhorn viel tiefer ist, als eine Trompete.
Anfangs nahm ich regelmässig Unterricht bei Simone Lehmann, was mir sehr viel
brachte. Die Trompete legte ich für längere Zeit beiseite, um mich aufs
Waldhorn konzentrieren zu können. Nun habe ich mich so an dieses Instrument gewöhnt,
dass ich ab und zu zur Abwechslung wieder die Trompete hervor nehme.
Wenn ich nicht
Musik mache, möchten eventuell die 2 Kinder etwas von mir, oder ich bin in
unserer Werkstatt am Schreinern. Ab und zu bin ich auch mit meinem Mann
unterwegs, um ihm bei den Hauswartsarbeiten zu helfen. Und irgendwo dazwischen
muss der Haushalt noch Platz haben.
Vorstand, Finanzen und Vizedirigentin Musikgesellschaft
Musikalische Tätigkeiten: Klarinette seit 1993 (Musikschule Konsi Bern) Musikgesellschaft Herzogenbuchsee, Klarinettenquartett Claringo, div. Engagements in Orchestern für Chorprojekte, Stadtorchester Langenthal, 10 Jahre Blasmusikcamp Oberaargau, Aushilfe bei versch. Musikvereinen BKMV Dirigentenkurse Unterstufe, Mittelstufe und Mittelstufe plus
Beruflicher Werdegang: 2001 Matur mit Schwerpunktfach Musik 2006 Geografiestudium Uni Bern, Nebenfach Biologie, Allg. Ökologie 2007 Ausbildung Sekundarstufe II (Gymnasiallehrerin) bis 2009 Forschungstätigkeit (Hydrologie, Wasserbau) seit 2009 bei WAM Planer und Ingenieure AG, Solothurn
Ausbildung zum Primarlehrer 8 Jahre Trompetenunterricht (Klassisch, momentan Weiterbildung Jazz) Mitglied in diversen Bands (6-Brass, Konsibigband, mgh).